Was Mütter mögen und Väter verwöhnt

Wir leben in immer schnelleren Zeiten – obwohl wir wissen, dass das Tempo kaum noch auszuhalten ist. Was gibt es da Klügeres, als kurz inne zu halten und sich zu fragen: 

Wann um Himmels Willen ist jetzt Muttertag und wann der Vatertag? Und was schenkt man Mama und Papa heuer? Was, schon nächste Woche?

Gemach, so schlimm muss es nicht kommen. Denn erstens sind diese beiden Ehrentage nicht dazu geschaffen worden, um uns Angst einzujagen, man könnte etwas Einfallsloses schenken oder gar die Mutter oder den Vater nicht genug verwöhnen. Vor allem dann, wenn die Kinder selbst schon lange erwachsen sind und mit Selbstgebackenem für die Mama oder Rasierwasser für den Papa nicht mehr weit kommen. Denn die Mutti soll nicht so viel Süßes essen und der Vati hat sich einen Bart stehen lassen. Was tun? Wir haben da eine Idee …

Muttertag – eine Idee aus Amerika

Was zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten als Ehre der Mutterschaft begann (wenngleich die Wurzeln des Muttertags bis in die Antike reichen), fand seine endgültige kommerzielle Ausprägung in den Zwanziger Jahren, als die Idee in Deutschland angekommen war. Dort griffen sie nämlich die Blumenhändler auf und bewarben das Datum, den zweiten Sonntag im Mai, mit Plakaten zur Steigerung ihres Absatzes an Schnittblumen. Der Rest ist Geschichte und der Muttertag die Nagelprobe für oft zweifelhafte Kreativität und Überschätzung der eigenen Küchenfertigkeiten.

Am Vatertag wird’s üppig

Im Gegensatz zum Muttertag versteckten sich die Erfinder des Ehrentages der Väter hinter keiner Zurückhaltung. Ende des 19. Jahrhunderts, also noch bevor der Muttertag bei uns bekannt wurde, kamen findige Brauereibesitzer im Raum Berlin auf die Idee, den Bierkonsum mit der Öffnung der Gastgärten in Schwung zu bringen. Was lag da näher, als mit Papa ein paar Maß zu stemmen? Im Gegensatz zum Muttertag wird der Vatertag übrigens weltweit an unterschiedlichen Daten gefeiert. 

Unser Tipp: Statt zwei schenk’ eins!

Bevor man sich jetzt also bildlich gesprochen der Geschenke wegen die Haare rauft, wäre es doch eine wunderbare Idee, stattdessen Mama und/oder Papa etwas wirklich Nachhaltiges zu schenken: zum Beispiel ein paar wunderschöne Tage in der Oststeiermark, in Miesenbach. Unsere Wellness-Pension, der Florianihof ist dazu der ideale Ort. Gemütliche, frisch renovierte Zimmer mit freundlicher Einrichtung, Barrierefreier Zugang im Haus dank Lift durch alle Stockwerke bis in den entspannenden Wellness-Bereich im Untergeschoß – wo sich unser Hallenbad, die Saunas und die Bereiche für Massagen und kosmetische Behandlungen befinden – sowie die ausgezeichnete steirische Schmankerlküche und der freundliche, familiäre Umgang mit unseren Gästen; das klingt nach echter Erholung. Einfach auf unserer Homepage buchen und wenn es kleine Extras geben soll, uns anrufen und mit uns die Überraschung besprechen. Mama und Papa werden sich freuen wie noch nie, das steht fest. Deswegen heißt es ja bei uns: Nix als Miesenbach! 

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